7 gute Gründe, warum Du mit Deinen Freund*innen über Impact Investing sprechen solltest
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7 gute Gründe, warum Du mit Deinen Freund*innen über Impact Investing sprechen solltest

Wir reden hierzulande ungern über Geld. Und wenn, dann nur hinter vorgehaltener Hand mit seiner Familie oder Partner*in. Vielleicht aus Angst, man könnte zu wenig Ahnung haben oder als arme*r Schlucker*in wahrgenommen werden. Oder noch schlimmer: als Angeber*in. Das ist in den USA ganz anders, wo man sich über die letzte Gehaltserhöhung und das Aktien-Investment genauso locker unterhält wie über das gestrige Fussball-Match – oder wer beim Bachelor die letzte Rose bekommen hat.

Heute möchten wir Dir 7 Gründe nennen, warum es wichtig und ist, über Geldanlage zu sprechen. Ganz besonders Impact Investing.

1. Inflation und Strafzinsen: Rette das Ersparte Deiner Freund*innen!

In ein paar Jahren werden unsere Freund*innen, die sich ungern mit Finanzthemen beschäftigen, uns sicher dankbar sein. Dafür, dass sie unseretwegen mehr statt weniger Geld in der Tasche haben. Denn machen wir uns nichts vor: Die Zeiten, als wir auf unseren Sparkonten noch ordentliche Zinsen bekommen haben, sind leider vorbei. Und es ist nicht zu erwarten, dass sie so schnell wiederkommen. Immer häufiger erheben Banken sogar Strafzinsen auf Dein Geld im Sparkonto.

Zudem steigt die Inflation immer weiter. Dieses Jahr in Deutschland auf teils über 4 %. Heisst: Wenn Deine Freund*innen einen Betrag von CHF 10‘000 für ein Jahr auf dem Sparkonto versauern lassen, haben sie im Folgejahr rund CHF 400 weniger Kaufkraft. Ein breit gestreutes, langfristiges Investment hingegen hat in der Vergangenheit im Schnitt rund 6 % Rendite pro Jahr gebracht. 

Klar, die Entwicklung eines Portfolios kann niemand vorhersagen. Es gibt Jahre wo der Wert steigt und  andere wo er sinkt. Aber wenn Du langfristigen Zahlen traust, kannst Du Dich entscheiden: Machst Du aus CHF 10’000 lieber CHF 9‘600 – oder CHF 10‘600?

 

2. Unser Geld arbeitet immer: entweder für die schlechte Sache – oder für die gute!

Viele unserer Freund*innen sprechen davon, dass ihr Geld auf dem Konto „liegt“ und darauf wartet abgehoben zu werden. Aber im Bankkonto ist es alles ausser inaktiv. Du siehst es nicht, und dennoch passiert es. Die Bank setzt Dein Geld ein, entscheidet eigenständig wofür und behält ausserdem die Erträge ein. So kann es zum Beispiel sein, dass Dein Geld in Unternehmen investiert wird, die Kriegswaffen oder umweltschädliche Produkte herstellen.

Wenn wir unser Geld hingegen ganz bewusst und nachhaltig investieren, haben wir die Zügel wieder in der Hand. Mit Inyova entscheidest Du selber, ob Dein Geld die Welt ein Stück schlechter oder ein Stück besser macht. Waffen oder Veggie-Food, Braunkohle oder Solarenergie – lasst uns unseren Freund*innen sagen: Wir haben die Wahl.

 

3. Endlich mal ein neues Thema

Es muss nicht immer das Wetter, Sport, die neueste Netflix-Serie oder die Covid Situation SEIN. Warum nicht mal ein ganz neues Thema anschneiden? Richtig: die eigenen Finanzen. Schliesslich entscheiden sie darüber, wie frei wir unser Leben heute und in Zukunft gestalten können. 

Du kannst natürlich zunächst mit dem engsten Freund*innen- und Familienkreis starten. Schnell wirst Du sehen: keine grosse Sache. Und gleichzeitig wirst Du überrascht sein, wie unterschiedlich die Blickwinkel und das Vorwissen sind – oder, dass Ihr vielleicht sogar schon in dieselben Unternehmen investiert habt. Impact Investing lebt vom Austausch. Und der macht richtig Spass.

 

4. So kannst Du Greenwashing bekämpfen!

Man ist immer wieder überrascht, wenn man hört, dass führende „Nachhaltigkeits“-Fonds Investitionen in Unternehmen der Bergbau- und Ölindustrie enthalten. Wie ist das möglich? Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Ein Beispiel ist Newcrest Mining, das in einige „nachhaltige“ Portfolios aufgenommen wurde. Der Grund  dafür ist, dass es Bergbauunternehmen mit Ausrüstung beliefert, aber selbst keinen Bergbau betreibt. Da die Herstellungsprozesse des Unternehmens sehr fortschrittlich sind, ist der Kohlenstoff-Fussabdruck gering. Was mit der Ausrüstung geschieht, nachdem sie das Werk verlassen hat, wird von den meisten „nachhaltigen“ Vermögensverwaltern nicht berücksichtigt. Möchtest Du mehr darüber erfahren? In unserem Whitepaper findest Du weitere Informationen. 

Als Impact Investor*in geht es natürlich nicht nur darum, in nachhaltige Unternehmen zu investieren. Es geht auch um die Ausübung Deiner Aktionärsrechte, indem Du über strategische Entscheidungen abstimmst und mit der Unternehmensführung kommunizierst. Das kannst Du bei Shareholder Engagement Events tun, die Inyova online veranstaltet. Dort kannst Du direkt und auf Augenhöhe mit den Führungskräften der Unternehmen sprechen, in die Du investierst. So bekommt Dein Geld eine Stimme. Indem Du mit Deinen Freund*innen und Bekannten über Impact Investing sprichst, machst Du sie auf Greenwashing aufmerksam und kannst ihnen helfen…

Indem Du mit Deinen Freunden und Bekannten über Impact Investing sprichst, machst Du sie auf Greenwashing aufmerksam und kannst ihnen helfen, mit ihrem Geld eine bewusstere Entscheidung zu treffen. Und das Beste daran ist, dass wir bei Inyova all das ganz einfach machen! 

 

5. Du kannst die Geschlechtergerechtigkeit fördern

Statistisch legen deutlich mehr Männer ihr Geld an. Da wir wissen, dass ein langfristiges, breit gestreutes Investment auf Dauer mehr Vermögen bedeutet, kann diese Tendenz finanzielle Ungleichheiten weiter verschärfen. Als Beispiel lässt Mary ihr CHF 10’000 auf ihrem Sparkonto und Markus investiert der gleiche Betrag mit Inyova. Historisch gesehen, wächst Markus’ Strategie jährlich um 6 %. Nach 10 Jahren hat er somit CHF 18’000 auf seinem Konto, wobei Mary’s Vermögen aufgrund von Gebühren und Inflation geschrumpft ist. 

Dagegen kannst Du etwas tun: Indem Du mit Deinen Freundinnen über Geldanlage sprichst und sie motivierst, hier aktiv zu werden, hilfst Du den „Gender Wealth Gap“ zu schliessen. Gut, oder?!

 

6. Gemeinsam können wir Impact Investing zum Mainstream machen

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das die Menschen bewegt, über das sie im Alltag sprechen. Was am Ende aber zählt, ist der Impact. Und den können wir über nachhaltiges Investieren erreichen. Im ersten Schritt, indem wir gute Geldanlage zum Thema zu machen. Wenn wir in den Dialog gehen, können wir gemeinsam zuerst das Denken, dann das Handeln nachhaltig verändern. So können wir einen Dominoeffekt auslösen: Wir sprechen mit unseren Freund*innen, sie sprechen mit ihren – und so weiter und so weiter. Und am Ende haben wir mit unserer Community von Impact Investor*innen richtig etwas bewegt – nicht nur Geld in die richtige Richtung.

 

7. Investieren geht auch mit kleinen Beträgen

Viele Menschen glauben, man müsste Dagobert Duck sein, um zu investieren. Aber es ist andersherum: Wenn Du frühzeitig startest, legst Du die Grundlage für eine sichere finanzielle Zukunft. Wichtig ist vor allem, überhaupt zu beginnen. Es gilt: je früher, desto besser dank dem Zinseszins Effekt

Bei Inyova kannst Du schon mit CHF 2‘000 starten. Besonders gemeinsam macht es Spass, endlich loszulegen. Auch mit kleinen Beträgen.

 

Unser Fazit

Wir müssen reden. Über Geld, und vor allem darüber, wie wir damit Gutes bewirken können. Sowohl für unseren Kontostand, unsere Altersvorsorge, als auch für die Welt, in der wir leben. Indem wir unser Geld mit Sinn investieren und Impact Investing für alle möglich machen, können wir als Community viel erreichen. Aber es ist an uns, damit zu beginnen und Menschen zu überzeugen. Der erste Schritt ist das persönliche Gespräch mit Freunden.

PS: Wie Du weisst, ist es mit Inyova auf sehr einfache und transparente Weise möglich, unser Geld mit positivem Impact anzulegen. Als Dankeschön dafür, dass Ihr Vorreiter*innen und Multiplikator*innen des Impact Investing seid, bekommst Du 6 Monate gratis Investieren für jeden Freund*in die/der mit Deinem persönlichen Empfehlungscode investiert. Deine Freund*innen bekommen auch diese 6 Monate ohne Gebühr. 

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